Preise: 731 | Gewinner: 16362 | 22.08.2019 | facebook facebook


26 | 05 | 2010

 

JOURNALISTENPREISE-NEWS


Ein Preis für richtige Rechercheure

Newsbild New

 
Zum elften Mal schreibt der Bund der Steuerzahler Nordrhein-Westfalen (BdSt NRW) im Jahr 2010 seinen Journalistenpreis aus. Einsendeschluss ist der 15. Juli 2010, erstmals gibt es einen eigenen Online-Preis.

 

  Dass Journalisten Verschwendungsfälle aufdecken und darüber berichten, dass sie vor schwierigen Recherchen nicht zurückschrecken und dass sie versuchen, ein Bewusstsein für einen vernünftigen Umgang mit Steuergeldern zu schaffen, ist in den Augen des Bundes der Steuerzahler NRW keine Selbstverständlichkeit.

Aus diesem Grund hat der Verband bereits zehn Mal den BdSt-Journalistenpreis in den Kategorien Print, Hörfunkt und Fernsehen verliehen. 2010 wird die Auszeichnung erneut vergeben. Bewerben können sich sowohl Redakteure als auch freie Autoren. Die Arbeiten müssen allerdings bestimmte Voraussetzungen erfüllen.

Seit 1990 verleiht der Bund der Steuerzahler Nordrhein-Westfalen alle zwei Jahre den BdSt-Journalistenpreis. Ausgezeichnet werden damit Journalisten, die mit ihren Beiträgen auf Verschwendungsfälle aufmerksam gemacht oder die über überbordende Bürokratie berichtet haben und die damit das Bewusststein der Öffentlichkeit für einen verantwortungsvollen Umgang mit Steuergeldern, Gebühren und Beiträgen gefördert haben.

Der Preis

Bislang wurde der Preis in den Kategorien Print, Hörfunk und Fernsehen verliehen. Zudem wurde mehrfach ein Sonderpreis vergeben. Mit dem Journalistenpreis 2010 soll nun als vierte Kategorie der Berich "Online" hinzukommen. Dotiert ist sind die Preise der genannten Kategorien mit je 2.000 Euro. Der Sondepreis ist mit 1.000 Euro dotiert.

Die Voraussetzungen für die Bewerber

Wer sich um den Journalistenpreis 2010 bewerben möchte, kann seine Arbeit bis zum 15. Juli 2010 einreichen. Voraussetzung ist allerdings, dass die Arbeiten in nordrhein-westfälischen Medien abgedruckt oder ausgestrahlt wurden, oder dass sie sich mit einem kommunal- oder landespolitischen Thema aus NRW beschäftigen. Die Arbeiten müssen zwischen dem 8. Juli 2008 und dem 8. Juli 2010 veröffentlicht worden sein. Die Beiträge können sowohl von den Journalisten selbst als auch von den Chefredakteuren oder Redaktionsleitern vorgeschlagen werden.

Die Jury

Bewertet werden alle in Frage kommenden Bewerbungen von einer fachkundigen Jury. Dazu gehören Dr. Helmut Herles, freier Autor und ehemaliger Chefredakteur des Bonner Generalanzeigers, Armin E. Möller, freier Journalist und ehemaliger Wirtschaftsredakteur beim WDR Hörfunk, Bernd Müller, freier Journalist und ehemaliger Moderator beim WDR-Fernsehen, sowie Georg Lampen, Vorsitzender des BdSt NRW und mit Annette Teermann eine Preisträgerin der letzten Verleihung.

Bewerbungen gehen direkt an diese Adresse:

Bund der Steuerzahler NRW
Journalistenpreis
Postfach 14 01 55
40071 Düsseldorf

Nicht vergessen

Handelt es sich bei den Arbeiten um Veröffentlichungen in Printmedien, so sind die Einsendungen als Kopien im Format DIN-A4 oder DIN-A3 einzureichen. Bei Fernsehbeiträgen können nur Kopien auf DVD, bei Hörfunkbeiträ-gen Kopien auf CD berücksichtigt werden.

Den eingereichten Arbeiten sollte beigefügt sein:
ein kurzes Anschreiben mit Angaben zur Motivation und zum Umfeld für die Recherche der eingereichten Arbeit(en),
eine kurze Vita mit Schwerpunkt auf den journalistischen Stationen,
bei Hörfunk- und Fernsehbeiträgen das Skript des Beitrags sowie bei Fernsehbeiträgen zusätzlich die Schnittliste.

Alle Infos zu dem Preis und alle bisherigen Gewinner gibt es auf
www.JournalistenPreise.de!



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