Preise: 731 | Gewinner: 16348 | 22.08.2019 | facebook facebook


04 | 10 | 2010

 

JOURNALISTENPREISE-NEWS


Jetzt nominieren für Gerd-Bucerius-Förderpreis

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Der Gerd Bucerius-Förderpreis Freie Presse Osteuropas ist auf Zeitungen, Internetmedien und einzelne Journalisten gerichtet, die in den Transformationsstaaten Osteuropas publizistisch für eine freie Presse, das freie Wort und die liberale Bürgergesellschaft eintreten. Der Förderpreis wird derzeit zum elften Mal ausgeschrieben. Bis zum 17. Oktober 2010 können Nominierungsvorschläge für 2011 eingereicht werden.

 

  Am 19. Mai 2010, dem Geburtstag von Gerd Bucerius, wurden im Hamburger Rathaus die Gerd Bucerius-Förderpreise 2010 verliehen. Sieben osteuropäische Journalisten und Medien zeichnete die ZEIT-Stiftung mit insgesamt 80.000 Euro aus: Arsenjevskije vesti und Mikhail Beketov aus Russland; Borisowskije nowosti aus Belarus; Edik Baghdasaryan aus Armenien; Liberali aus Georgien sowie Shahvalad Chobanoglu und ANTV aus Aserbaidschan. Mit ihren Pressepreisen will die Stiftung zur unabhängigen Berichterstattung ermutigen. Auf unserem Bild (Foto: Bodo Dretzke) sind die Preisträger mit Dr. Theo Sommer zu sehen.

Der russische Schriftsteller Viktor Jerofejew sagte in seiner eindrücklichen Festrede: Der Journalist, der die Staatsmacht kritisiert, ist im postsowjetischen Raum eine neue, noch nicht sicher beherrschte Rolle. Die Reaktion ist unberechenbar. In Russland gibt es eine Grenze zwischen zulässiger und unzulässiger Kritik. Letztere beginnt da, wo die Kriminalität der Staatsmacht anfängt. Man kann sich über alles Mögliche auf der Welt empören. Und die russischen Zeitungen sind voll von systemimmanenter Empörung. Doch es gibt ein magisches Wort Regime. Sagt man Regime fliegt man raus aus der systemimmanenten Kritik. Man befindet sich bereits außerhalb des Systems, wehrlos.



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