Preise: 731 | Gewinner: 16362 | 22.08.2019 | facebook facebook


17 | 10 | 2011

 

JOURNALISTENPREISE-NEWS


Roman-Herzog-Medienpreis für Dirk Kurbjuweit

Newsbild New

 
Edelfeder, kluger Kopf, Preisstifter (mit dem Seminyak-Stipendium) und erneuter Preisgewinner - Dirk Kurbjuweit, Leiter des Spiegel-Hauptstadtbüros, erhält den Roman-Herzog-Medienpreis 2010/2011. Er wird für seinen Beitrag "Ackermanns Herrschaft" ausgezeichnet. Der nach dem früheren Bundespräsidenten und Vorsitzenden des Konvents für Deutschland benannte Preis ist mit 5.000 Euro dotiert.

 

  Der Journalistenpreis ehrt bedeutende und reformpolitisch qualifizierte Beiträge von Journalisten in den Medien.

Das Thema der Auslobung 2010/2011 lautete: Die Demokratie in der Verschuldungsfalle:
Der Zwang zur Veränderung trifft auf die Angst vor Reformen. Beeinflusst durch die gegenwärtigen Verwerfungen sollte vor allem der Frage nachgegangen werden, warum die Wähler einerseits in Umfragen Veränderungsbereitschaft signalisieren, sich andererseits aber an der Wahlurne vehement gegen alle Versuche der Politik wehren, mit durchgreifenden Reformen Ernst zu machen.

In der Begründung der Jury heißt es:

Dirk Kurbjuweit gelingt eine hochaktuelle, engagierte und stilistisch brillante Auseinandersetzung mit dem Thema Euro-Krise. Dieser Meinungsbeitrag macht die hohe Verschuldung von Staaten verantwortlich dafür, dass diese zum Spielball der Finanzmärkte geworden sind damit trifft der Text das Thema der Ausschreibung genau. Beschrieben werden die Gefahren, die daraus für die Demokratie erwachsen. Allen Beteiligten in der Demokratie, auch den Bürgern, wird ihr Teil der Verantwortung an dieser Entwicklung zugewiesen. Kurbjuweit versucht aber auch, Wege zu einem Bewusstseinswandel aufzuzeigen.

Bisherige Gewinner des Preises sind Heribert Prantl (Süddeutsche Zeitung) und Robin Mishra (ehemals Rheinischer Merkur), heute Sprecher der Bundesministerin Annette Schavan. Seinen Gewinnerbeitrag "Das Cappuccino-Syndrom" hatte die Jury 2009 noch als "Besinnungsaufsatz" gelobt.



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