Preise: 731 | Gewinner: 16362 | 24.08.2019 | facebook facebook


05 | 11 | 2011

 

JOURNALISTENPREISE-NEWS


Kindernothilfe zeichnet sieben Journalisten aus

Newsbild New

 
Die Kindernothilfe hat zum 13. Mal den Medienpreis 'Kinderrechte in der Einen Welt' verliehen. Unter der Schirmherrschaft von Christina Rau ehrte das Kinderhilfswerk sieben Journalisten und Journalistinnen für herausragende Arbeiten zum Thema Kinderrechtsverletzungen in den Kategorien Print, TV, Hörfunk und Foto.

 

  Der Medienpreis "Kinderrechte in der Einen Welt" ist mit insgesamt 10.000 Euro dotiert. Die Preisträger 2011 sind:

Kategorie TV: Detlef Flintz und Gönke Harms für ihre Reportage "Kinderschinder". Der Film aus der Reihe "ARD exclusiv" erzählt die Geschichte von Kindern, die in Guatemala Kaffee ernten und zum Teil schon als Achtjährige zentnerschwere Säcke mit Kaffeekirschen schleppen. - Kategorie Hörfunk: Andreas Boueke für "Fluch der braunen Bohnen". Der Autor des SWR beschreibt die ungerechten Verhältnisse auf den Plantagen in Guatemala und die harten Bedingungen, unter denen die Familien dort leben.

Kategorie Foto: Flurina Rothenberger (annabelle) und Peter Müller (Bild am Sonntag). Flurina Rothenberger zeigt in ihrer Bilderreihe "Solidarität - Geburtsklinik für Dar es Salaam" auf ästhetische und würdevolle Weise die Zustände einer Entbindungsstation in Tansania - trotz menschenunwürdiger Verhältnisse. Peter Müller dokumentiert mit seiner Bildstrecke "Diese Kicker treffen ins Herz", wie kriegsversehrte Jungen in Sierra Leone auf Krücken Fußball spielen.

Kategorie Print: Greta Taubert und Benjamin Reuter (taz) für "Der verlorene Sohn". Sie decken das System der Kinderadoptionen aus Äthiopien auf und beweisen eindrucksvoll, wie mit der Vermittlung von Kindern Geschäfte gemacht werden.

Hintergrund

Der Medienpreis der Kindernothilfe "Kinderrechte in der Einen Welt" wird jährlich vergeben und richtet sich an Journalisten in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Luxemburg. Die Preisträger 2011 wurden von folgender unabhängigen, fünfköpfigen Journalisten-Jury ausgewählt: Dirk Oliver Heckmann (Deutschlandradio), Jürgen Sahli (Radio Argovia), Volker Lensch (Stern), Katrin Hummel (FAZ) und Reinold Hartmann (ZDF).



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