Preise: 725 | Gewinner: 15806 | 23.02.2019 | facebook facebook


26 | 11 | 2011

 

JOURNALISTENPREISE-NEWS


"n-ost" schreibt Reportagepreis 2012 aus

Newsbild New

 
Der Startschuss für den n-ost Reportagepreis 2012 ist gefallen. Bereits zum sechsten Mal fordert n-ost, das Netzwerk für Osteuropa-Berichterstattung, Journalisten auf, außergewöhnliche Reportagen aus Osteuropa einzusenden – lebendig und ohne Klischees. So will n-ost eine hintergründige und differenzierte Berichterstattung fördern. Der Preis ist mit insgesamt 6.000 Euro dotiert.

 

  Prämiert werden inhaltlich und formal herausragende Reportagen aus Ländern Mittel-, Ost- und Südosteuropas, die 2011 in deutschsprachigen Medien erschienen sind.

Zugelassen sind Reportagen aus folgenden Ländern: Aserbaidschan, Albanien, Armenien, Belarus, Bosnien-Herzegowina, Bulgarien, Estland, Georgien, Kasachstan, Kirgistan, Kosovo, Kroatien, Lettland, Litauen, Mazedonien, Moldau, Montenegro, Polen, Rumänien, Russland, Serbien, Slowakei, Slowenien, Tadschikistan, Tschechien, Turkmenistan,Ukraine, Ungarn und Usbekistan. Die Reportage kann zum Teil in anderen Ländern spielen, wenn ein osteuropäisches Land thematisch im Zentrum steht und der Autor dort umfassend recherchiert hat.

Erstmals wird der Preis 2012 nicht nur für Texte verliehen, sondern auch für Radioreportagen und Fotos/Audioslideshows.

Der n-ost Reportagepreis wird in den drei Kategorien je ein Mal vergeben und ist mit jeweils 2.000 Euro dotiert.

Einsendeschluss ist Freitag, der 10. Februar 2012.

Bewerbungsvoraussetzungen

- Bewerben können sich Redakteure, freie Journalisten, Fotografen, Volontäre, Schüler an Journalistenschulen oder Studierende fotografischer Fachrichtungen.
- Jeder Absender darf nur einen Beitrag einreichen und sich für nur eine der drei Kategorien bewerben.
- Neben eigenen Reportagen können auch Beiträge anderer Journalisten/Fotografen vorgeschlagen werden.
- An gemeinsamen Arbeiten dürfen nicht mehr als zwei Autoren beteiligt sein.
- Die Preisträger der vergangenen drei Jahre sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

Wer über die besten Beiträge entscheidet

In der Jury Print entscheiden: Christian Böhme (Journalist, ehem. Chefredakteur „Jüdische Allgemeine“); Werner D'Inka (Herausgeber Frankfurter Allgemeine Zeitung); Henrik Kaufholz (Redakteur Politiken, Kopenhagen/Dänemark); Sonja Margolina (Publizistin und Autorin); Uwe Neumärker (Direktor Stiftung Denkmal der ermordeten Juden Europas) und Horst Pöttker (Institut für Journalistik, Universität Dortmund).

In der Jury Radio treffen die Entscheidung: Sabine Adler (Leiterin Presse und Kommunikation, Deutscher Bundestag); Uwe Leuschner (Beauftragter des Vorstandes für die Russische Föderation, DB Schenker); Doris Liebermann (Autorin und Journalistin); Marianne Wendt (Autorin und Regisseurin für Theater, Hörfunk und Film) und
Jürgen Webermann (Reporter NDR Info).

Die Entscheidung in der Jury Fotos/Audioslideshows treffen: Lars Bauernschmitt (Professor FH Hannover); Tomasz Dąbrowski (Direktor des Polnischen Instituts Berlin); Michael Hauri (Fotograf und Multimediaproducer bei 2470media); Felix Hoffmann (Hauptkurator C/O Berlin); Pepa Hristova (Freie Fotografin); Barbara Stauss (Bildchefin bei der Zeitschrift mare) und Michael Trippel (Fotoreporter)

Alle Infos zum Preis hier: http://www.journalistenpreise.de/?id=preis&pid=162



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