Preise: 721 | Gewinner: 15972 | 24.04.2019 | facebook facebook


23 | 12 | 2011

 

JOURNALISTENPREISE-NEWS


Hohe Auszeichung für Freddie Röckenhaus

Newsbild New

 
Die besten Beiträge zu Luft- und Raumfahrt haben ZEIT Wissen, Hessischer Rundfunk und ZDF veröffentlicht. So lautet die Entscheidung der achtköpfigen Jury des Deutschen Journalistenpreises für Luft- und Raumfahrt, die den Preis jetzt im Rahmen eins Festaktes in Bremen verliehen hat. Gastgeber war der dort ansässige Raumfahrt- und Technologiekonzern OHB.

 

  Ausgezeichnet wurden der Beitrag alltours" von Alexander Stirn, veröffentlicht im Magazin ZEIT Wissen, das Radio-Feature Ryanair hebt ab" von Achim Nuhr, gesendet im Hessischen Rundfunk auf hr2-Kultur, sowie der Fernsehbeitrag Deutschland von oben" von Petra Höfer und Freddie Röckenhaus, der im ZDF in der Reihe Terra X sowie auf ARTE und 3Sat zu sehen war.

Zu Alexander Stirns Beitrag befand die Jury: Die Wahl fiel schwer. Aber journalistisch handelt es sich um den besten Beitrag, bei dem der Leser den Aufbruch sinnlich erfährt." Alexander Stirn erhält die Auszeichnung bereits zum zweiten Mal. Schon 2006 konnte er die Kategorie Print für sich entscheiden; damals mit einem Beitrag, den er für die Süddeutsche Zeitung verfasst hatte.

Das Radio-Feature Ryanair hebt ab" von Achim Nuhr bezeichnete die Jury als nahezu perfekt in Aktualität, Relevanz und Dramaturgie". Es sei ein Vergnügen, dem Beitrag eine Stunde lang zu folgen. Informativ und aufklärend erfülle das Feature alle Anforderungen an guten Journalismus.

Zum Fernsehbeitrag Deutschland von oben" von Petra Höfer und Freddie Röckenhaus äußerte die Jury: Ein faszinierender Film mit großer Leichtigkeit, die erarbeitet sein muss. Die simple Genialität der Idee Lass uns doch mal Deutschland von oben anschauen hat die Jury überzeugt, einen Film auszuzeichnen, der nicht die Technik, sondern seine Anwendungen vorstellt."

Hintergrund

Der Journalistenpreis zeichnet Beiträge von Nicht-FachjournalistInnen aus, die das Thema Luft- und Raumfahrt in allen Facetten einem breiten Publikum zugänglich machen. Er ist in den Kategorien Print, Hörfunk und Fernsehen mit je 5.000 Euro dotiert, die vom Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie (BDLI) gestiftet werden. Eine Jury unter Leitung der Deutschen Journalistenschule bewertet die Beiträge, die innerhalb eines Kalenderjahres veröffentlicht oder gesendet werden mussten.

Ausgeschrieben und verliehen wird der Deutsche Journalistenpreis für Luft- und Raumfahrt vom Verein zur Förderung des technisch-wissenschaftlichen Journalismus" mit Sitz in der Deutschen Journalistenschule (DJS) in München. Hervorgegangen ist der Preis aus dem 2004 vom europäischen Luft- und Raumfahrtkonzern EADS gestifteten Ludwig-Bölkow-Journalistenpreis, der in Zusammenarbeit mit der Deutschen Journalistenschule (DJS) verliehen wurde.

Zufrieden äußern sich die Vorstände des Vereins Ulrich Brenner und Dietmar Schrick: Wir waren beeindruckt von der Qualität der eingereichten Beiträge und erfreut über die große Zahl der Einsendungen", so Ulrich Brenner, ehemaliger Leiter der DJS. BDLI-Hauptgeschäftsführer Dietmar Schrick: "Ziel des Wettbewerbs ist es, herausragende journalistische Arbeiten über die Luft- und Raumfahrt in allen etablierten Mediengattungen auszuzeichnen und damit sowohl eine fundierte Berichterstattung zu honorieren als auch Leser, Hörer und Zuschauer zu animieren, sich mit Luft- und Raumfahrt zu beschäftigen und auseinanderzusetzen."

Achtköpfige Jury

Der achtköpfigen Jury unter Leitung der Deutschen Journalistenschule gehören seit 2004 folgende Mitglieder an: Ulrich Brenner, ehemaliger Leiter der DJS, Mercedes Riederer, Chefredakteurin Hörfunk im Bayerischen Rundfunk, Volker K. Thomalla, Chefredakteur der Flug-Revue, Peter Pletschacher, Präsident des Luftfahrt-Presse-Clubs und Leiter des Aviatic-Verlags, Peter Sartorius, lange Zeit Leitender Redakteur der Süddeutschen Zeitung, Klaus Peters, ehemaliger Pressesprecher von MBB, Prof. Dr. Horst Schmidt-Bischoffshausen, ehemals Forschungsabteilung der EADS sowie Christoph Steinkamp, Redakteur der Sendereihe Galileo auf ProSieben.



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