Preise: 731 | Gewinner: 16362 | 22.08.2019 | facebook facebook


26 | 01 | 2015

 

JOURNALISTENPREISE-NEWS


Beste Karikatur von Klaus Stuttmann

Newsbild New

 
Der "Karikaturenpreis der deutschen Zeitungen" geht in diesem Jahr an Klaus Stuttmann (die abgebildete Gewinnerkarikatur stammt von ihm). Er zeichnet unter anderem für den "Tagesspiegel" (Berlin). Die mit 5.000 Euro dotierte Auszeichnung des BDZV wurde am Montagabend in der Vertretung des Landes Rheinland-Pfalz in Berlin überreicht.

 

  Zum 31. Mal werfen hier Fotografen und Karikaturisten einen Blick auf das vergangene politische Jahr.

Platz zwei und 2.000 Euro gehen an Martin Erl (unter anderem "Saarbrücker Zeitung", "Braunschweiger Zeitung", "Fuldaer Zeitung" und "Offenburger Tageblatt").

Den dritten Preis (1.000 Euro) erhält Thomas Plaßmann ("Frankfurter Rundschau").

Am Karikaturenpreis der deutschen Zeitungen im Rahmen der "Rückblende 2014" haben 60 Karikaturistinnen und Karikaturisten teilgenommen.

"Satire in Wort und Bild genießt in Deutschland eine ungeheure Freiheit und hervorragenden Schutz - und das muss so bleiben", erklärte der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands Deutscher Zeitungsverleger (BDZV), Dietmar Wolff. Anlässlich der Verleihung des Karikaturenpreises der deutschen Zeitungen im Rahmen der Ausstellung "Rückblende 2014" machte Wolff deutlich, dass die Meinungs- und Pressefreiheit hierzulande nicht nur im Grundgesetz verankert, sondern auch täglich gelebte Praxis sei.

In Erinnerung an die Attentate auf das Satiremagazin "Charlie Hebdo" und den jüdischen Supermarkt in Paris vom 7. Januar rief der BDZV-Hauptgeschäftsführer die Medienmacher wie auch die Leser und Zuschauer dazu auf, persönlich für die Wahrung dieses Grundrechts einzustehen: "Wir können die Verteidigung dieses wunderbaren, demokratiestiftenden Rechts auf Meinungs- und Pressefreiheit nicht delegieren", sagte Wolff.

Weder allein an die Karikaturisten, nicht an Fotografen und Kameraleute; "auch nicht allein an Journalisten und Redaktionen, die als 'Lügenpresse' denunziert werden und erleben, dass es heute offensichtlich zum guten Ton gehört, Redakteure - und ganz besonders solche mit Migrationsgeschichte - im Netz auf das Übelste zu beschimpfen."

Und ebenso wenig, so Wolff, dürfe die Verteidigung der Pressefreiheit an den Staat delegiert werden, der "in seinem verständlichen Wunsch nach Terrorabwehr und Sicherheit für die Bürger immer noch mehr Daten sammeln" wolle und dabei allzu schnell über das Ziel hinausschieße.



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