Preise: 727 | Gewinner: 16124 | 27.06.2019 | facebook facebook


14 | 12 | 2015

 

JOURNALISTENPREISE-NEWS


Noch bis zum 10. Januar bewerben

Newsbild New

 
Im Wettbewerb um den Deutsch-Polnischen Tadeusz-Mazowiecki-Journalistenpreis 2016 läuft der Countdown. Einsendungen sind in den Kategorien Print, Hörfunk, Fernsehen und „Journalismus in der Grenzregion“ nur noch bis zum 10. Januar 2016 möglich.

 

  Die Gewinner werden im Rahmen der 9. Deutsch-Polnischen Medientage gekürt, die am 11. und 12. Mai erstmals in Leipzig stattfinden werden und unter der Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten des Freistaates Sachsen, Stanislaw Tillich, stehen. Die Medientage diskutieren in diesem Jahr das Thema „Europa am Scheideweg – Integration oder Abschottung?“ und finden in unmittelbarem Anschluss an den Medientreffpunkt Mitteldeutschland statt.

Zahlreiche journalistische Beiträge sind bereits auf deutscher und polnischer Seite eingegangen, die das Wissen über das Nachbarland erweitern und zum besseren gegenseitigen Verständnis von Polen und Deutschen führen. Für die Einsendung weiterer Arbeiten sind noch vier Wochen Zeit. Der Preis wird in den Kategorien Print, Hörfunk und Fernsehen vergeben und ist jeweils mit 5.000 Euro dotiert, gestiftet von der Robert Bosch Stiftung, der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit sowie sechs Partnerregionen – den deutschen Bundesländern Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und dem Freistaat Sachsen sowie den polnischen Woiwodschaften Zachodniopomorskie (Westpommern), Lubuskie (Lebuser Land) und Dolny Slask (Niederschlesien). Der in gleicher Höhe von Sachsen ausgelobte Sonderpreis „Journalismus in der Grenzregion“ wird von der Jury für einen Beitrag vergeben, der das Zusammenwachsen und die Veränderungen im Alltag in der Grenzregion dokumentiert und von Journalistinnen und Journalisten aus einer der sechs Partnerregionen verfasst wurde.

Teilnahmebedingungen

Journalisten, Hörfunk- und Fernsehsender sowie Redaktionen aus Polen und Deutschland können die Beiträge, die erstmals im Zeitraum vom 1. Januar bis 31. Dezember 2015 veröffentlicht wurden, zur Teilnahme am Wettbewerb einreichen. Die Beiträge, die erstmals in deutscher Sprache veröffentlicht wurden, sollen beim Büro des Deutsch-Polnischen Journalistenpreises in der Staatskanzlei des Freistaates Sachsen angemeldet werden; diejenigen, die erstmals in polnischer Sprache erschienen sind – bei der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit in Warschau, unabhängig davon, welche Nationalität der Autor repräsentiert.

Medienvertreter aus den drei Grenzwoiwodschaften Westpommern, Lebuser Land und Niederschlesien sowie den drei Grenzbundesländern Brandenburg, Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern können sich erstmals direkt für den Sonderpreis „Journalismus in der Grenzregion“ bewerben. Der Beitrag sollte beispielgebend das Zusammenwachsen und die Veränderungen im Alltag in der Grenzregion dokumentieren und maximal 30 Minuten dauern (Hörfunk- und Fernsehbeiträge) oder maximal 10.000 Anschläge inklusive Leerzeichen (Printbeiträge) beinhalten. Bewerbungsberechtigt für diesen Preis sind nur Journalistinnen und Journalisten oder Redaktionen, die in den sechs Partnerregionen beheimatet sind. Es können Beiträge aus Hörfunk, Fernsehen und Print eingereicht werden. Unter den eingesandten Arbeiten wird die aus unabhängigen Fachjuroren und Vertretern der Ausrichter bestehende Jury die besten Arbeiten in den vier Kategorien (Hörfunk, Fernsehen, Print und „Journalismus in der Grenzregion“) auswählen.

Jeder Journalist kann nur einen Beitrag einsenden. Für Sender und Verlage gilt pro Redaktion ebenfalls nur ein Beitrag. Keine Serien. Internetbeiträge sollen je nach Schwerpunkt des Beitrags (Text, Ton, Bild) in entsprechender Kategorie angemeldet werden.

Einsendeschluss für alle Beiträge ist der 10. Januar 2016. (B.Ü.)



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